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Castillo Perelada Gran Claustro 2013

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CHF 59.90 (Flaschenpreis)


Anzahl:

GUT ZU WISSEN

Flascheninhalt: 75 cl
Temperatur: 16-18°C
Produzent: Castillo Perelada
Trinkreife: jetzt bis 2022
Volumen: 14 Vol.-%
Passend zu: Kräftigen Fleischspeisen, Rindfleisch, Wild, Lamm.
Land: Spanien
Region: Ampurdàn
Traubensorte: Cabernet Sauvignon, Syrah, Samsó
Typ: Rotwein
Jahrgang: 2013




Eindruck: ein opulenter Wein mit intensiven Aromen und grossem Potential
   
Ausbauart: Lange Einmeischungszeit mit anschliessender kontrollierter Vergärung bei 25º C. Fassausbau während 16 Monaten in neuen französischen (Allier) Barriques
   
Charakter: Intensive, kirschrote Farbe. Aromen von reifen Rotfrüchten und Konfiture, mineralisch mit sehr feinen Schokolade- und dezenten Röstnoten. Im Mund zeigt der Wein Noten von reifen, schwarzen Kirschen und Waldbeeeren. Die Gewürz- und Röstaromatik ist harmonisch eingebunden. Schöner Schmelz, finessenreich, hohe Komplexität und Eleganz mit langer Nachhaltigkeit. Die reife Tanninstruktur ist harmonisch eingebettet.
   

Volumen:14% Vol.

Hohe Alkoholwerte
Alkohol ist ein Geschmacksträger. Wein enthält zwischen 5.5 Prozent und 16.5 Prozent Alkohol. Ein Alkoholgehalt über diesen Wert können Weine durch die natürliche Gärung nicht erreichen, da die Hefen durch die erhöhte Menge des Alkohols absterben. Der Alkoholgehalt hängt in erster Linie vom Zuckergehalt zum Zeitpunkt der Ernte ab, der Seinerseits wiederum vor allem durch klimatische Faktoren bestimmt wird.

Cabernet Sauvignon

Die Triebspitze ist mittelmässig bis stark wollig. Die jungen Blätter haben zwar eine Behaarung, diese lässt aber mit der Zeit nach. Die Trauben sind klein bis mittelgross und sie sind geschultert. Die Beeren sind sehr klein, rund und schwarz. Sie verfügen über einen Wachsbelag und haben eine dicke, harte Beerenschale. Die Sorte kommt mit Trockenheit gut zurecht - mit Frost allerdings schlecht. Sie treibt spät aus und wird spät reif.
Ansprüche an Lagen und Böden: Warme, gute Lagen und fruchtbare Lehmböden sind Voraussetzung für die nötige Qualität. 
Krankheitsanfälligkeit: gering gegen Peronospora und Botrytis, empfindlich gegen Stiellähme, Eutypa, Oidium, Phomopsis.
Mostgewicht: im langjährigen Mittel bei 100°Oe. Säure: 7-10 g/l
Primäre Aromen: grüner Pfeffer, Zimt, Eukalyptus, Laub, Minze, Veilchen, Beeren, staubig, schwarze Johannisbeere (Cassis) und Tinte. Im Alter entwickelte Duftnoten: erdig, staubig, mit Anklängen an Zigarrenkistenholz, Zedernholz, Schokolade, Tabak und Kaffeebohnen.

Merlot

Die rote Rebsorte stammt wahrscheinlich aus Frankreich, erstmals urkundlich erwähnt wurde sie im 18. Jahrhundert. Der vollständige Name lautet Merlot Noir, sie ist aber nicht direkt verwandt mit der weißen Merlot Blanc. Der Name ist vom französischen Wort für Amsel

(merle) abgeleitet, weil diese Vögel die früh reifenden Beeren gerne naschen. Sie entstammt wahrscheinlich einer natürlichen Kreuzung zwischen Cabernet Franc und einer anderen Cabernet-Sorte. Weitere Namen sind Bigney, Crabutet, Médoc Noir (Ungarn), Merlau, Merlott (Italien), Plant Médoc, Plant Medre, Sémillon Rouge und Vitraille. Sie ist in Frankreich die dritthäufigste und in der Region Bordeaux die häufigste angebaute Rebsorte. In Graves, Saint-Emilion und Pomerol ist sie Hauptbestandteil der grossen Rotweine und im Bereich Médoc Partner beim so genannten Bordeaux-Verschnitt. Die früh reifende, ertragreiche Sorte ist weltweit verbreitet und wird häufig als Verschnittpartner und optimale Ergänzung des Cabernet Sauvignon verwendet. In Deutschland gibt es nur kleinere Rebflächen, in Österreich ist sie erst seit 1986 als Qualitätssorte zugelassen, der Anteil liegt unter einem Prozent. Im französischen Gebiet Pomerol wird einer der besten und teuersten Rotweine der Welt daraus sortenrein gekeltert, der Château Pétrus.


Cariñena

Cariñena ist eine spanische Gemeinde (municipio) in der Provinz Saragossa der Autonomen Gemeinschaft Aragonien. Sie ist Hauptort der Comarca Campo de Cariñena und damit Zentrum eines weltbekannten Weinanbaugebietes.
Cariñena gilt als das älteste Weinbaugebiet Spaniens und hat einen hervorragenden Ruf. 1932 wurde die Zone ausgewiesen und erhielt 1960 das Prädikat Denominación de Origen. Hier entstand auch die bedeutendste Rebsorte Nordspaniens, die Cariñena (in Rioja und Navarra Mazuelo), die allerdings im Anbaugebiet Cariñena im Gegensatz zu Garnacha und Tempranillo eine nur nachgeordnete Rolle spielt.


Garnacha

Die Grenache ist eine rote Rebsorte und die vierthäufigst angebaute der Welt mit einer geschätzten Rebfläche von mindestens 240.000 Hektar. In Frankreich heißt sie auch Grenache noire, in Spanien Garnacha, in Katalonien Garnatxa und auf Sardinien Cannonau.

Häufigste rote Sorte in Spanien, die ursprünglich wohl im nordspanischen Aragón beheimatet war, heute aber sowohl im Norden (Navarra, Rioja) als auch im Süden (La Mancha) zu finden ist. Meist als Massenträger missbraucht, können auf feinen Böden jedoch feine, zum Teil hochfeine Weine aus ihr gewonnen werden.
Der Wein aus der Grenache-Traube ist arm an Tanninen und Farbe. Sie kann daher gute fruchtige Weine liefern und wird auch als Weiß- oder Roséwein gekeltert.
Unter extremen klimatischen Bedingungen (Trockenheit, Hitze, Wind) und bei sehr geringen Erträgen liefert die Grenache auch konzentrierte, ausgesprochen lagerfähige Rotweine.
Oft wird die Grenache mit tanninhaltigeren Sorten wie Tempranillo (speziell in der Rioja) oder mit Syrah und Mourvèdre (an der südlichen Rhône) verschnitten. Der einfache Grund hierfür sind die Eigenschaften der Rebe: Ihr Wein ist üblicherweise alkoholreich und dennoch weich.


Costa Brava

Boden
Im Norden des Anbaugebietes herrscht braunes Erdreich auf relativ kalkhaltigem Untergrund vor. Die restliche Rebfläche hat braune meridionale Böden, die genau wie im nördlichen Teil recht locker, gut drainiert und arm an organischen Nährstoffen sind.

Klima
Mediterranes Klima mit feuchten Windeinfällen aus dem Landesinnern und kalten Luftströmungen aus dem Norden. Die Witterungsbedingungen ändern sich, je mehr man sich von der Küste entfernt. Durchschnittliche Jahrestemperatur: 15° C im Landesinnern und 16,2° C an der Küste. Niederschlagsmenge: 500 bis 600 mm/Jahr. Durchschnittliche direkte Sonneneinstrahlung: 2.400 Stunden im Jahr.




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