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Château Lamothe Bergeron 2012

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CHF 22.90 (Flaschenpreis)


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GUT ZU WISSEN

Passend zu: Fleischgerichten, Entrecôte, Lammkoteletten, Meerfisch
Volumen: 13.5 Vol.-%
Trinkreife: jetzt bis 2020
Produzent: Château Lamothe Bergeron
Temperatur: 16-18°C
Flascheninhalt: 75 cl
Land: Frankreich
Region: Bordeaux, Haut-Médoc
Traubensorte: Cabernet Sauvignon, Merlot, Cabernet Franc
Typ: Rotwein
Jahrgang: 2012




Charakter: Der Wein zeigt eine kräftige Farbe. Typisch für einen Médoc sind die Aromen von schwarzen Johannisbeeren, Brombeeren sowie Kirschen. Die Tannine sind angenehm und gut eingebunden. Ein ausgewogen eleganter, saftiger und reicher Wein.
   

Volumen:13,5% Vol.

Hohe Alkoholwerte
Alkohol ist ein Geschmacksträger. Wein enthält zwischen 5.5 Prozent und 16.5 Prozent Alkohol. Ein Alkoholgehalt über diesen Wert können Weine durch die natürliche Gärung nicht erreichen, da die Hefen durch die erhöhte Menge des Alkohols absterben. Der Alkoholgehalt hängt in erster Linie vom Zuckergehalt zum Zeitpunkt der Ernte ab, der Seinerseits wiederum vor allem durch klimatische Faktoren bestimmt wird.

Cabernet Sauvignon

Die Triebspitze ist mittelmässig bis stark wollig. Die jungen Blätter haben zwar eine Behaarung, diese lässt aber mit der Zeit nach. Die Trauben sind klein bis mittelgross und sie sind geschultert. Die Beeren sind sehr klein, rund und schwarz. Sie verfügen über einen Wachsbelag und haben eine dicke, harte Beerenschale. Die Sorte kommt mit Trockenheit gut zurecht - mit Frost allerdings schlecht. Sie treibt spät aus und wird spät reif.
Ansprüche an Lagen und Böden: Warme, gute Lagen und fruchtbare Lehmböden sind Voraussetzung für die nötige Qualität. 
Krankheitsanfälligkeit: gering gegen Peronospora und Botrytis, empfindlich gegen Stiellähme, Eutypa, Oidium, Phomopsis.
Mostgewicht: im langjährigen Mittel bei 100°Oe. Säure: 7-10 g/l
Primäre Aromen: grüner Pfeffer, Zimt, Eukalyptus, Laub, Minze, Veilchen, Beeren, staubig, schwarze Johannisbeere (Cassis) und Tinte. Im Alter entwickelte Duftnoten: erdig, staubig, mit Anklängen an Zigarrenkistenholz, Zedernholz, Schokolade, Tabak und Kaffeebohnen.

Merlot

Die rote Rebsorte stammt wahrscheinlich aus Frankreich, erstmals urkundlich erwähnt wurde sie im 18. Jahrhundert. Der vollständige Name lautet Merlot Noir, sie ist aber nicht direkt verwandt mit der weißen Merlot Blanc. Der Name ist vom französischen Wort für Amsel

(merle) abgeleitet, weil diese Vögel die früh reifenden Beeren gerne naschen. Sie entstammt wahrscheinlich einer natürlichen Kreuzung zwischen Cabernet Franc und einer anderen Cabernet-Sorte. Weitere Namen sind Bigney, Crabutet, Médoc Noir (Ungarn), Merlau, Merlott (Italien), Plant Médoc, Plant Medre, Sémillon Rouge und Vitraille. Sie ist in Frankreich die dritthäufigste und in der Region Bordeaux die häufigste angebaute Rebsorte. In Graves, Saint-Emilion und Pomerol ist sie Hauptbestandteil der grossen Rotweine und im Bereich Médoc Partner beim so genannten Bordeaux-Verschnitt. Die früh reifende, ertragreiche Sorte ist weltweit verbreitet und wird häufig als Verschnittpartner und optimale Ergänzung des Cabernet Sauvignon verwendet. In Deutschland gibt es nur kleinere Rebflächen, in Österreich ist sie erst seit 1986 als Qualitätssorte zugelassen, der Anteil liegt unter einem Prozent. Im französischen Gebiet Pomerol wird einer der besten und teuersten Rotweine der Welt daraus sortenrein gekeltert, der Château Pétrus.

 

 

Haute Médoc

Das Weinbaugebiet Haut-Médoc liegt im südlichen Teil des französischen Region Médoc. Die subregionale Appellation wurde am 14. November 1936 gegründet und hat den Status einer Appellation d’Origine Contrôlée (kurz AOC). Die aktuelle Anbaufläche beträgt ca. 4.900 Hektar und die jährliche Erntemenge liegt bei ca. 290.000 Hektolitern Rotwein. Innerhalb dieses Weinbaugebiets liegen die sehr bekannten Gemeindeappellationen Margaux, Moulis, Listrac, Pauillac, Saint-Estèphe und Saint-Julien.
Die Rebflächen verteilen sich auf die 29 Gemeinden Blanquefort, Le Taillan, Parempuyre, Le Pian, Ludon-Médoc, Macau, Arsac, Labarde, Cantenac, Margaux, Avensan, Castelnau-de-Médoc, Soussans, Arcins, Moulis, Listrac, Lamarque, Cussac, Saint-Laurent-Médoc, Saint-Julien, Pauillac, Saint-Sauveur, Cissac, Saint-Estèphe, Vertheuil und Saint-Seurin de Cadourne.
Die Vorschrift der Appellation d'Origine Contrôlée verlangt, dass der Most mindestens 170 g Zucker pro Liter enthält (? Mostgewicht). Nach der Gärung muss der Mindestalkoholgehalt im Wein 10 Vol. Prozent betragen. Der Basisertrag liegt mit 48 hl/ha über dem der Gemeinde-Appellationen.
Zugelassene Rebsorten sind Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc, Carménère, Merlot, Malbec und Petit Verdot. Die Pflanzdichte muss zwischen 6.500 und 10.000 Rebstöcken / Hektar liegen.




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