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Valencia DO Sueño de Megala 2009

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GUT ZU WISSEN

Trinkreife: jetzt bis 2018
Produzent: Bodegas Enguera
Temperatur: 16°C
Flascheninhalt: 75 cl
Passend zu: Kräftige Fleischspeisen, Käse, Lamm
Volumen: 14.5 Vol.-%
Land: Spanien
Region: Valencia
Traubensorte: Monastrell, Merlot, Tempranillo
Typ: Rotwein
Jahrgang: 2009




Eindruck: Sehr kompakt und komplex, gutes Alterungspotenzial, eine Bereicherung der Enguera-Linie.
   
Ausbauart: Traditionelle Maischegärung, 20 Monate in neuen französischen Eichenfässern gelagert anschliessend Flaschenreife für weitere 18 Monate.
   
Charakter: Intensives und schönes Rubinrot mit violetten Reflexen. Ausgewogen, dicht und vielschichtig an der Nase, erinnert dieser Wein an reife Früchte, Kompott, Lakritze und Kakao. Bereichert wir er durch eine mineralische und würzige Note. Kräftig, fleischig im Gaumen mit angenehmer Säurestruktur. Edle weiche Tannine verleihen diesem Wein eine harmonische Struktur und Entwicklungspotential. Lang anhaltender Abgang.
   

Volumen:14,5% Vol. 

Alkohol ist ein Geschmacksträger. Wein enthält zwischen 5.5 Prozent und 16.5 Prozent Alkohol. Ein Alkoholgehalt über diesen Wert können Weine durch die natürliche Gärung nicht erreichen, da die Hefen durch die erhöhte Menge des Alkohols absterben. Der Alkoholgehalt hängt in erster Linie vom Zuckergehalt zum Zeitpunkt der Ernte ab, der Seinerseits wiederum vor allem durch klimatische Faktoren bestimmt wird. 

Monastrell 

Eine fast vergessene Rotweintraube aus Südfrankreich, wenig ergiebig, aber sehr schmackhaft, besonders wenn auf kalkreichen Böden kultiviert. Ausnehmend geeignet für hochklassige würzige Roséweine in der Provence. Die kleinen, dickschaligen und süssen Beeren erbringen einen alkoholstarken, tanninreichen Wein mit Brombeer-Bouquet, der in vielen AC-Weinen Südfrankreichs vorgesehen ist und häufig mit Grenache und Cinsaut verschnitten wird.
Sie ist eine der 13 zugelassenen Rebsorten im Châteauneuf-du-Pape. Verkosten Sie unbedingt auch einen Bandol Rosé von den Domaines Ott. Wahrscheinlich stammt die Mourvèdre aus Spanien, wo sie unter dem Namen Monastrell die zweithäufigste rote Sorte ist. Weitere Rebflächen gibt es in Australien (unter den Namen Mataro oder Esparte), in Kalifornien und in Aserbaidschan. Mit weltweit ca. 103.000 ha Rebfläche zählt sie zu den meistverbreiteten Rotweinsorten.
 

Merlot 

Die rote Rebsorte stammt wahrscheinlich aus Frankreich, erstmals urkundlich erwähnt wurde sie im 18. Jahrhundert. Der vollständige Name lautet Merlot Noir, sie ist aber nicht direkt verwandt mit der weißen Merlot Blanc. Der Name ist vom französischen Wort für Amsel

(merle) abgeleitet, weil diese Vögel die früh reifenden Beeren gerne naschen. Sie entstammt wahrscheinlich einer natürlichen Kreuzung zwischen Cabernet Franc und einer anderen Cabernet-Sorte. Weitere Namen sind Bigney, Crabutet, Médoc Noir (Ungarn), Merlau, Merlott (Italien), Plant Médoc, Plant Medre, Sémillon Rouge und Vitraille. Sie ist in Frankreich die dritthäufigste und in der Region Bordeaux die häufigste angebaute Rebsorte. In Graves, Saint-Emilion und Pomerol ist sie Hauptbestandteil der grossen Rotweine und im Bereich Médoc Partner beim so genannten Bordeaux-Verschnitt. Die früh reifende, ertragreiche Sorte ist weltweit verbreitet und wird häufig als Verschnittpartner und optimale Ergänzung des Cabernet Sauvignon verwendet. In Deutschland gibt es nur kleinere Rebflächen, in Österreich ist sie erst seit 1986 als Qualitätssorte zugelassen, der Anteil liegt unter einem Prozent. Im französischen Gebiet Pomerol wird einer der besten und teuersten Rotweine der Welt daraus sortenrein gekeltert, der Château Pétrus.

 

Tempranillo 

Auf der iberischen Halbinsel weit verbreitete Sorte, die im Alentejo unter dem Namen "Aragonez" und in der spanischen Rioja als "Tempranillo" bekannt ist. Sie nimmt mit rund 90.000 Hektar Rebfläche den vierten Platz unter den roten Rebsorten ein und bildet die Basis für viele spanische Rotweine, in die sie das Rückgrat einbringt. Wächst gut bei mittleren Temperaturen und auf fruchtbaren Böden; bringt sowohl Menge als auch Qualität. Ihre Weine sind weniger farbintensiv, haben mächtige Tannine und Aromen von Kräutern und Gewürzen. Die Weine sind lange haltbar, aber eher säurearm. Der Name bedeutet "der Frühe" (temprano = früh) und bezieht sich auf die Eigenschaft der Trauben, sehr früh zu reifen. Als Tinta Roriz gibt sie vielen Ports das notwendige Rückgrat.

 

Valencia 

Boden
Trotz der sehr unterschiedlichen regionalen Strukturen sind die Böden in den drei Teilgebieten der D.O. Valencia recht ähnlich: Es handelt sich um braune, kalkhaltige Böden, die arm an organischer Materie sind und eine dünne Auflage auf dem felsigen Untergrund bilden. Eine Ausnahme stellt allenfalls die Region Valentino dar, in der man lockere, tiefere Böden findet. Auch in der D.O. Utiel-Requena überwiegen die braunen Böden mit hohem Kalkgehalt, die eine gute Durchlässigkeit besitzen und arm an organischer Masse sind.

Klima
So unterschiedlich die landschaftlichen Strukturen des Valencia-Gebietes sind, so verschieden sind auch die klimatischen Bedingungen. Während in der Küstenregion feucht-heißes Mittelmeerklima vorherrscht, ist es in den Bergregionen trockener und weniger heiß. In Alto Turia, dem höchstgelegenen Teilgebiet der D.O. Valencia, beträgt die Durchschnittstemperatur 12,5° C, die jährlichen Niederschläge liegen bei etwa 450 mm. In Valentino und Clariano, also zur Küstenebene hin, liegt die mittlere Temperatur zwischen 14° C und 15° C, hier fallen dagegen 500 bis 550 mm Regen pro Jahr.
 




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